App: Mit Story Creator kann jedes Kind ein Minibuch Autor werden.

Story Creator ist eine recht bekannte und zurecht geschätzte App. Sie ist in der Lite Version kostenlos und das ist für die meisten Zwecke auch ausreichend.

Der große und praktische Vorteil von Story Creator ist, dass es nur sehr wenige Funktionen gibt, um eine Seite im „Buch“ zu gestalten (und dass sie kostenlos ist natürlich). So können Kinder sehr leicht und selbstständig damit umgehen.

Im Beitragsbild sieht man eine fertige Seite und alle Funktionen, die den Kindern pro Seite für die Gestaltung zur Verfügung stehen.

  • Text einfügen (T) mit der Tastatur
  • einen dünnen oder dicken Stift mit verschiedenen Farben zum Malen oder Schreiben benutzen
  • ein Foto oder ein Video einfügen (Video klappt schlecht wegen der Größe)
  • Sprache oder Töne mit dem Mikro aufnehmen.

Mit dem + Blatt kann man die nächste Seite starten, der Mülleimer schrottet den bisherigen Entwurf. Das ist schon alles.

Ich finde es besonders geeignet für die Nacherzählung von chronologischen Geschichten – also der Grüffelo oder die Raupe Nimmersatt oder ähnliche Geschichten, in denen klare und kurze Situationen nacheinander vorkommen. Im Beitragsbild habe ich das für den Englischunterricht mit dem Buch „Go away, big green monster“ für die Erarbeitung der Vokabeln für die Köperteile.

Genauso gut kann man die Kinder damit vom Wochenende erzählen lassen. Das ersetzt das „Schreiben vom Wochenende“ im Geschichtenheft – also etwas vom Wochenende malen und dazu etwas schreiben. Sicherlich eine feine Abwechslung, die bei den Kids gut ankommt.

UND auch sehr praktisch sind Versuchsdokumentationen – auch sehr chronologische Dinge häufig. Wenn man also Kresse züchtet oder Bohnen, kann die Gruppe jeden Tag oder alle zwei Tage ein Bild von der Pflanze machen, mit den Stiften die Größe markieren und einen Satz dazu schreiben und/oder aufnehmen, welche Veränderungen beobachtet wurden.

Zu erwähnen und praktisch ist, dass man die Stories auch teilen kann, dazu muss man allerdings einen Account anlegen – etwas, dass ich eher ungerne mache.

 

 

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